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Haptisches Erlebnis mit vorgeprägten Folien

Vorgeprägte Folien haben den Vorteil, dass Sie sich nach dem Kaschiervorgang einen weiteren Arbeitsschritt mit Prägewerkzeug sparen. Die natürlich wirkenden Oberflächen bieten einen guten Schutz für Ihre Printprodukte, da Sie durch Ihre Foliendicke belastbar sind. Zur Auswahl stehen Ihnen:

Weiterverarbeitung mit Herausforderung

Die vorgeprägten Folien haben den Nachteil, dass sie nicht ohne Schwierigkeiten weiter veredelt werden können. Generell eignen sie sich nicht für eine Veredelung im Siebdruck. Doch in Ausnahmefällen ist auch das möglich. Hier raten wir vorab zu einigen Tests. Interessieren Sie sich für einen Prägefoliendruck in Kombination mit einer vorgeprägten Folie, ist das nur möglich, wenn der Prägefoliendruck zuerst stattfindet. Im zweiten Schritt wird dann die Folie kaschiert, dadurch erhält der Prägefoliendruck dann auch die Oberflächenstruktur der Folie. Bei der Kaschierung wird im Regelfall auch mehr Klebstoff benötigt, da die Räume zwischen Untergrund und Folie gefüllt werden müssen. Hier erhalten Sie dann aber eine glatte Rückseite im Gegensatz zu einer strukurgeprägten Folie.

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